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Am Sonntag um 10.30 Uhr im Clickadion

Der deutsche Meister kommt. Am Sonntag um 10.30 Uhr gastiert TTC Berlin Eastside im Böblinger Tischtenniszentrum am Silberweg, aufgrund der tischtennisspezifischen Geräusche auch schon mal „Clickadion“ genannt. Benachbart sind Paladion und bald Roccadion.

Für den TTC Eastside ist es die dritte Partie des Wochenendes nach Champions-League gegen Saint-Quentin am Freitag und Bundesliga gegen Bingen am Samstag. Berlin war zuletzt viermal deutscher Meister, viermal Pokalsieger und seit 2012 viermal Champions-League-Sieger. Mehr geht nicht im Vereins-Tischtennis. Der Verein ist stolz auf seine DDR-Vergangenheit als BSG Außenhandel Berlin, wo er 37 Titel bei Frauen und Männern holte. Diese Saison läuft es jedoch nicht immer rund. Petrissa Solja macht wegen Überlastung gerade eine Wettkampfpause. Shan Xiaona musste gegen Anröchte wegen muskulärer Probleme kampflos abgeben. Kathrin Mühlbach tritt kürzer, weil sie Mutterfreuden entgegen sieht. Doch das Reservoir Berlins ist unerschöpflich. Da sind noch Tie Yana aus Hongkong, Georgina Pota aus Ungarn, Shiho Matsudaira aus Japan und Krittwiko Roy aus Indien. Zur Not springt auch Spielertrainerin Irina Palina in die Bresche.

Die SV Böblingen hat da personell und finanziell nicht so viele Möglichkeiten. Zwar sind sechs Spielerinnen auf der Meldeliste. Doch Altmeisterin Nicole Struse hat ihre Karriere vor bereits vier Jahren beendet. Anja Schuh und Theresa Kraft sind aktuell krank beziehungsweise nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Es bleiben also nur noch Qianhong Gotsch, Rosalia Stähr und Julia Kaim übrig. Vier Spielerinnen sind jedoch für eine Partie nötig. Womöglich bekommt Sarah Wagner von den SVB-Frauen II eine neue Chance nach ihrem Einsatz in Bingen. Gut in Erinnerung ist noch das letzte Heimspiel gegen Berlin. Vor genau 12 Monaten lieferte die Sportvereinigung dem Serienmeister nämlich drei Stunden und 15 Minuten lang einen großen Kampf. Mit einer überragenden Qianhong Gotsch unterlag Böblingen damals „nur“ mit 4:6. Bleibt zu hoffen, dass „Hongi“ da anknüpfen kann und sich nicht durch irgendwelche Schiedsrichterentscheidungen aus dem Konzept bringen lässt. Die Spiele am Wochenende: Berlin-Bingen (Samstag), Böblingen-Berlin (Sonntag).

Die Tischtennis-Männer der SV Böblingen präsentierten sich zuletzt beim 9:0 gegen Lindau-Zech in überragender Form. Ein ganz anderes Kaliber wartet am Samstag um 18 Uhr beim Gastspiel der SVB beim TTC Ergenzingen. Die Gastgeber um Christoph Hörmann und Moritz Schulz gelten zusammen mit Sindelfingen als Meisterschaftsfavorit in der Verbandsklasse, mussten aber letztes Wochenende überraschend gegen Ulm ihre erste Saisonniederlage einstecken.

Die Frauen II der SV Böblingen treten ebenfalls am Samstag um 18 Uhr beim TV Rottenburg an. Diese Landesligapartie des Vierten gegen den Sechsten gilt als offen.

 
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