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Am Sonntag 14 Uhr kommt Busenbach

Tischtennis-Saisonfinale für die SV Böblingen und den TV Busenbach, die sich am Sonntag um 14 Uhr im Böblinger Tischtenniszentrum gegenüberstehen. Alle anderen Bundesligateams spielen in einer Play-off-Runde den deutschen Meister aus.

Der Letzte trifft auf den Vorletzten, beide Mannschaften bringen eine enttäuschende Saison zum Abschluss. "Es sind am Sonntag keine besonderen Aktionen geplant, nach so einer Seuchen-Saison ist die Lust auf einen festlichen Saisonabschluss nicht so wirklich vorhanden", gibt sich SVB-Manager Frank Tartsch zerknirscht. Immerhin kann die SV Böblingen bei einem Sieg im Baden-Württemberg-Derby die rote Laterne an die Gäste loswerden. Es wäre allerdings der erste SVB-Sieg in der Bundesliga nach fast zwei Jahren. Ein Highlight markiert die Partie am Sonntag aber auf jeden Fall. Es ist das 348. Spiel der SV Böblingen in der 1. Liga. Damit zieht Böblingen mit Langweid gleich. Nur Berlin Eastside mit seinen Vorgängervereinen hat in der über 40-Jährigen Bundesliga-Geschichte mehr Spiele ausgetragen.

Der TV Busenbach hat Tanja Krämer, Jessica Göbel, Anastasia Bondareva, Lisa Lung und Franziska Schreiner im Kader. Nur Lisa Lung kam bis jetzt auf eine positive Saisonbilanz. In der Vorrunde gewann Busenbach mit 6:3 gegen die SVB, es war Busenbachs einziger Sieg. Bei der SV Böblingen überragte im Saisonverlauf wie immer Qianhong Gotsch. Ihre Mannschaftskameradinnen Rosalia Stähr und Julia Kaim steuerten nur sehr zögerlich Siege bei. Theresa Kraft holte bis jetzt immerhin neun Saisonerfolge. Xu Yanhua fiel fast die ganze Spielzeit wegen Verletzung aus. Nach ihrer Pause gegen Bingen wird Rosi Stähr am Sonntag wieder dabei sein. Sie hat es nicht einfach mit ihrer Dreifachbelastung durch Beruf, Studium und Bundesliga. Chef-Coach am Sonntag wird wieder Andrzej Kaim sein.

Die Spiele am Wochenende: Kolbermoor-Anröchte, Bingen-Driburg, Böblingen-Busenbach, Berlin-Langstadt (alle Sonntag).

Für die Tischtennis-Männer der SV Böblingen steigt das Wochenende der Wahrheit. Wollen Tim Kimmerle und Co. Platz zwei in der Verbandsklasse Süd verteidigen, müssen sie sowohl am Samstag um 18 Uhr in eigener Halle gegen den SSV Reutlingen als auch am Sonntag um 11 Uhr beim SSV Ulm gewinnen. Ulm auf Platz fünf ist wohl der stärkere der beiden Gegner. Mit Moritz Sefried, seinem Vater Thomas und Dietmar Palmi verfügt Reutlingen über drei Klassespieler. Allerdings laufen selten alle drei gemeinsam auf.

Zum Spitzenspiel in der Landesliga treffen sich am Samstag um 18 Uhr im Tischtenniszentrum die Frauen II der SV Böblingen als Zweite und Tabellenführer VfL Sindelfingen III.

 
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